Ewiger Bund und vaterländischer Hilfsdienst als Gesamt­organisation (GeOrg).

Der Chef­restaurator der Gesamt­organisation.


Unter dem Dach der Gesamt­organisation arbeiten der ewige Bund und der vaterländische Hilfsdienst gemeinsam an der Wieder­herstellung der legitimen Staats­gewalt des Deutschen Reiches: auf der Grundlage des fortgeltenden Rechts, organisiert und handelnd.

Eine solche Organisation braucht einen Verantwortlichen. Einen Mann, der weiß, was er tut, der tut, was er sagt, und der bleibt, wenn es brennt.

Dieser Mann ist Sascha Hagemann. Warum er diese Rolle ausfüllt, erklärt dieses Manifest.


Sein Studium.

Wer über das Deutsche Reich liest, kennt die Meinungen anderer. Wer das Deutsche Reich selbst gelesen hat, kennt die Sache. Hagemann gehört zur zweiten Kategorie.

Als Autodidakt hat er sich in jahrelanger Arbeit durch die Quellen des deutschen Staatsrechts gearbeitet. Labands Staatsrecht des Deutschen Reiches. Meyer-Anschütz' Lehrbuch. Bismarcks Gesammelte Werke in der Friedrichs­ruher Ausgabe: 19 Bände, über 10.000 Seiten. Dazu die Denk­würdig­keiten der Reichskanzler Hohenlohe und Bülow, Treitschkes Deutsche Geschichte, Hubers Verfassungs­geschichte.

Er las die Spezial­schriften: Haldy über den Belagerungszustand, Jovy über Kriegs­erklärung und Friedens­schluß, Rauchhaupts Handbuch der Deutschen Verfassungen mit sämtlichen 25 Landes­verfassungen und der Reichs­verfassung.

Diese Bibliothek ist ein Be­fähigungs­nachweis. Hier hat einer die Primär­quellen selbst durchdrungen.

Seit 2015 lebt Hagemann auf einem ritter­schaftlichen Gut in Mecklenburg-­Schwerin. Nicht aus Zufall. Restau­ration beginnt eben dort, wo das alte Recht noch im Boden steckt.

Seine Erkenntnis.

Je tiefer Hagemann in die Quellen eindrang, desto klarer wurde das Bild, das die öffentliche Meinung seit über hundert Jahren verdrängt: Das Deutsche Reich besteht fort.

Das Bundes­verfassungs­gericht stellt fest: „Das Deutsche Reich existiert fort, besitzt nach wie vor Rechts­fähigkeit, ist allerdings als Gesamt­staat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungs­fähig." (BVerfGE 2, 266)

Art. 50 EGBGB bestimmt: „Die Vorschriften der Reichs­gesetze bleiben in Kraft." Das Reichs- und Staats­angehörigkeits­gesetz von 1913 gilt ebenso fort wie das Gesetz über den vater­ländischen Hilfsdienst von 1916.

Art. 146 GG formuliert den Satz, auf den es ankommt, im Perfekt: Das Grundgesetz verliert seine Gültigkeit, wenn die Verfassung in Kraft tritt, die „von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist". Diese Verfassung existiert bereits. Es ist die Bismarcksche Reichs­verfassung von 1871.

Art. 68 BRV offenbart den andauernden Ausnahme­zustand: Der am 31. Juli 1914 erklärte Kriegs­zustand wurde nie beendet.

Die Schluß­folgerung: Das Reich ist handlungs­unfähig, weil seine Organe zerfallen sind. Aber es kann wieder handlungs­fähig werden, wenn Deutsche die Organe wieder­herstellen.

Seine Entscheidung.

Am 25. August 2018 legte Hagemann auf dem Schlacht­feld von Zorndorf einen öffentlichen Eid auf die Preußische Verfassungs­urkunde von 1850 ab — ein Bekenntnis vor der Geschichte.

Ein Jahr später verdichteten sich Studium und Erkenntnis zur Tat. Am 2. September 2019 suchte Hagemann seinen König auf, berichtete von seinen Erkenntnissen und erklärte seine Absicht zur Wieder­herstellung des verfassungs­mäßigen Zustandes. Er befolgte damit den ersten und Hauptgrundsatz der preußischen Monarchie: „Nichts ohne und nichts gegen den Willen des Königs." Gleichzeitig gelobte Hagemann einen leiblichen Eid.

Erst dann trat er an die Öffentlichkeit. Sein Vortrag „Die Lösung der deutschen Frage" markierte den Beginn der zielgerichteten Restau­ration und der Arbeit am vater­ländischen Hilfsdienst.

Hagemann handelt nach dem Prinzip „negotiorum gestio", denn die Lage gebietet jedem Deutschen für den handlungs­unfähigen Staat einzutreten bis die verfassungs­mäßigen Organe wieder hergestellt und handlungs­fähig sind.

Sein Wirken.

Ein Jahrzehnt ernsthafter Arbeit, Worte und Taten.

2016 Aufnahme des Studiums.

2018 gründete Hagemann zunächst das preußische Institut, nachfolgend Bismarcks Erben und den ewigen Bund. Zusätzlich schuf er das Preußenjournal und den Preußischen Correspondenten und publizierte dort.

Am 18. Mai 2018 präsentierte Hagemann seine Erkenntnisse im Vortrag DEUTSCH oder Deutscher. Darin erfolgte der erste Appell zur Mitarbeit.

2019 Nach intensiver Recherche präsentierte Hagemann am 5. September 2019 im Vortrag „Die Lösung der Deutschen Frage" den legitimen Weg zur Wieder­herstellung des verfassungs­mäßigen Zustands. Im Anschluß begannen die notwendigen Arbeiten an der Organisation des vater­ländischen Hilfsdienstes.

Im Oktober 2019 hielt Hagemann eine Rede vor dem Bismarck-National­denkmal.

Am 28. Dezember organisierte Hagemann das erste Treffen des vater­ländischen Hilfsdienstes in Weißenfels, Preußen.

2020 stand im Zeichen der Produktion der berühmten Serie „Wissen ist eine Holschuld." und der Aufbauarbeit am vater­ländischen Hilfsdienst.

2023 Um den Aufbau des vater­ländischen Hilfsdienstes weiter voran zu bringen, wurde unter Leitung von Hagemann die Hilfsdienst­ordnung geschaffen.

Bis dato leitet Hagemann mit enormem Einsatz und größten Entbehrungen den ewigen Bund und den vater­ländischen Hilfsdienst als Gesamt­organisation (GeOrg).

Das sind nur einige Fakten.

Sein Standhalten.

Zehn Jahre Aufbau bedeuten zehn Jahre Angriffe.

Ver­leumdungs­kampagnen, Bedrohungen, eingeschleuste Saboteure, die im Hilfsdienst Schaden anrichteten. Wer in Deutschland das gültige Recht wieder geltend machen will, macht sich zum Ziel von Kräften, die vom gegenwärtigen Zustand profitieren.

Hagemann ist geblieben. Er hat klare Strukturen geschaffen, Vertrauen um Kontrolle ergänzt, Melde­ketten installiert. Wer mithelfen wollte, blieb. Wer nicht mithelfen wollte, ging.

Das ist der Unterschied zwischen einem, der eine Idee hat, und einem, der aus ihr Wirklichkeit macht. Wirklichkeit hat Feinde. Doch Hagemann hält es hier mit Bismarck: „Es ist mir eine Ehre von den Feinden Preußens bekämpft zu werden."

Seine Motivation.

Was treibt einen Mann an, der zehn Jahre lang ohne Bezahlung, ohne öffentliche Anerkennung, ohne institutionelle Rücken­deckung arbeitet und der all dem standhält?

Auf die Frage, ob er Reichskanzler werden wolle, antwortete Hagemann: „Niemand, der weiß, was das bedeutet, möchte diese Bürde auf sich nehmen. Aber wenn Seine Majestät ruft und sich niemand besseres findet, dann muß man seine Pflicht erfüllen."

Das ist preußische Pflichtethik: keine Flucht vor Verantwortung, aber auch kein Drängen nach Positionen.

Hagemann hat 2020 einen schweren Burnout erlitten. Er sagt: „Seit ich an Burnout gestorben bin, geht es besser." Der Mann, der noch auf Dank und Einsicht hoffte, ist einem gewichen, der einfach tut, was getan werden muß. Ohne Erwartung. Ohne Klage. Aber mit vollem Einsatz.

Sein Leitsatz: „Der Mann, der die Eiche pflanzt, weiß, daß er nie in ihrem Schatten sitzen wird. Und dennoch wurden viele Eichen gepflanzt."

Er pflanzte seine deutsche Eiche und hegte sie zehn Jahre lang. Weil das Recht es gebietet. Damit es eine deutsche Zukunft gibt.

Deshalb Hagemann.

Die Gesamt­organisation aus vaterländischem Hilfsdienst und ewigem Bund braucht einen Verantwortlichen. Einen, der weiß, was er tut. Einen, der tut, was er sagt. Einen, der bleibt, wenn es brennt.

Hagemann hat das Recht studiert, bis in die letzte Fußnote. Er hat den Fortbestand des Deutschen Reiches zur Grundlage seines Handelns gemacht. Er hat sich 2019 gebunden: an Preußen, an den Deutschen Kaiser, an die Restau­ration. Er hat aufgebaut, woran andere scheiterten: eine Organisation mit klaren Strukturen, einem Bildungssystem und einem stetig wachsenden Netzwerk. Er hält was er verspricht und er steht wo andere fallen.

All sein Handeln ist ausgerichtet auf die Wieder­herstellung des verfassungs­mäßigen Zustandes. Das bekräftigt er in seinem Manifest.

Dieser Mann wirkt auf einer Position, die es ohne ihn nicht gäbe und deren Bürde bislang niemand anderes tragen kann oder will.

Der Titel „Chef­restaurator" beschreibt, was Hagemann bereits seit 2018 ist: Der erste Preuße zurück im Reich, derjenige, der vorangeht. Er geht weiter als andere.

Wer sich heute für die Restau­ration entscheidet, vertraut einem Mann, dessen Qualifikation in zehn Jahren Arbeit dokumentiert steht.

Gott schütze Sascha Hagemann.